Muster widerrufsformular schufa

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Muster widerrufsformular schufa

2.4 Kategorien personenbezogener Daten,die verarbeitet werden (personenbezogene Daten, Zahlungshistorie und Vertragskonformität) SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten auf der Grundlage der Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung. Die Datenverarbeitung erfolgt auf der Grundlage der Einwilligung sowie auf der Grundlage von Art. 6 (1) f) DSGVO, sofern die Verarbeitung für die Zwecke der berechtigten Interessen des für die Verarbeitung Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich ist und diese Interessen nicht durch die Interessen oder Grundrechte und -freiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, außer Kraft gesetzt werden. Die Einwilligungen können jederzeit durch Erklärung an den jeweiligen Vertragspartner widerrufen werden. Dies gilt in gleichem Weise für Zustimmungen, die vor dem Inkrafttreten der DSGVO erteilt wurden. Der Widerruf der Einwilligung berührt nicht die Rechtmäßigkeit der vor dem Widerruf verarbeiteten personenbezogenen Daten. Die Bedeutung eines bestimmten FPC-Wertes für den jeweiligen Geschäftspartner ist immer eine Entscheidung für den Geschäftspartner selbst auf Basis der jeweiligen Risikostruktur. Eine erhöhte Anzahl von Anomalien kann beispielsweise dazu führen, dass der Geschäftspartner keine riskanten Zahlungsmethoden wie den Kauf auf Rechnung anbietet, aber dies allein ist kein Grund, einen Antrag abzulehnen. Neben dem FPC-Wert verwenden Geschäftspartner auch eigene Betrugspräventionsverfahren, die häufig in Kombination eingesetzt werden, da eine Transaktion im Fernabsatz mehrere Schritte dauern kann, bis die bestellte Ware geliefert wird, z.

B. kann der Geschäftspartner bis zum Abschluss der Transaktion auf neue Informationen über Anomalien in Form aktualisierter FPC-Werte zugreifen. Bitte beachten Sie: SCHUFA selbst trifft keine Entscheidungen; sie unterstützt ihre verbundenen Geschäftspartner nur durch die Bereitstellung von Informationen für ihren jeweiligen Entscheidungsprozess. Der spezifische Geschäftspartner ist allein für die Risikobewertung und die Beurteilung der Kreditwürdigkeit verantwortlich, da nur er Zugang zu einer Vielzahl zusätzlicher Informationen hat, z. B. zu Denkgut. Dies gilt auch dann, wenn sie sich ausschließlich auf die von SCHUFA gelieferten Informationen und Punktzahlen stützen. SCHUFA verarbeitet personenbezogene Daten, um den Empfängern ein berechtigtes Interesse zur Bewertung der Kreditwürdigkeit von Personen und juristischen Personen zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse werden zu diesem Zweck berechnet und zur Verfügung gestellt. Sie liefert nur dann Informationen, wenn in einem bestimmten Fall ein berechtigtes Interesse an solchen Informationen glaubhaft nachgewiesen wird und die Verarbeitung dieser Informationen bei Abwägung aller betroffenen Interessen zulässig ist. Ohne Einschränkung, ein berechtigtes Interesse an vorhanden bei abschlussvon Transaktionen mit einem finanziellen Ausfallrisiko.

Eine Bonitätsbeurteilung dient dem Schutz des Empfängers vor Verlusten im Kreditgeschäft und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, Kreditnehmer durch Beratung vor unzumutbarer Verschuldung zu schützen. Darüber hinaus werden die Daten zu Zwecken der Betrugsprävention, Der Integritätsbewertung, der Geldwäscheprävention, der Identitäts- und Altersüberprüfung, des Adressortes, des Kundendienstes oder des Risikomanagements sowie der Tarifklassifizierung und Bewertung der Bedingungen verarbeitet. Gemäß Art. 14 (4) DSGVO wird SCHUFA Informationen über Änderungen der Zwecke, für die sie Daten verarbeitet, zur Verfügung stellen. SCHUFA speichert Informationen über Personen nur für einen bestimmten Zeitraum. Unser umfassender Datenpool, die Analyse von Kompetenz, Produktentwicklung und Marktpräsenz helfen, Betrug zu entdecken, bevor er Konsequenzen hat.