Aktuelles

Aktuelles zum Fotowettbewerb

 

Donnerstag, 6.12.2018

Galerie der ausgezeichneten Fotos

Geschafft. Jetzt sind alle Fotos ausgewählt und prämiert. Drei Siegerfotos, 20 Gewinner der Vorauswahl (Top 20) und rund 100 weitere (Top 100), die mit einem Sachpreis ausgezeichnet werden. Nicht zu vergessen die Gewinnerfotos der Publikumspreise.

Es war unerwartet viel Arbeit, deshalb hat es auch so lange gedauert, viel länger als wir und Sie erwartet hatten. Vielen Dank für Ihre Geduld. Aber es waren ja eben auch viel mehr Fotos, als wir erwartet hatten. Und das war die Anstrengung wert und freut uns.

Wenn wir die Adressen der Gewinner haben (wir haben ja nur die E-Mail-Adresse und mußten alle Gewinner anschreiben), werden wir die Sachpreise verschicken. Auch hier bitten wir um Geduld.

Sehr viele haben mitgemacht: fotografiert, eingeschickt, den Partner gedrängt, Fotos einzuschicken und mit abgestimmt. Vielen, vielen Dank hierfür, es war eine schöne Aktion und hat uns allen viel Freude bereitet, denn es ist ja auch ein schönes Thema. Wer keinen Preis erhält, darf nicht traurig sein, alle Fotos sind schön und hätten einen Preis verdient. Wir haben schon die Zahl der Preise erhöht, aber irgendeine Auswahl muss halt getroffen werden. Und da gilt auch: dabei sein ist alles und viele Menschen haben Ihre Fotos gesehen und Sie haben ihnen damit eine Freude bereitet.

Die Gewinner sind alle informiert, wenn Sie sehen möchten, welche Fotos ausgezeichnet wurden, klicken Sie hier auf „Ausgezeichnete Fotos“.

Etwas spannend bleibt es aber noch: Nächste Woche werden die drei Siegerfotos im Miesbacher Merkur vorgestellt, dem wollen wir nicht vorgreifen und warten so lange ab. Dann werden auch wir abschließend darüber berichten.

 

Dienstag, 4. Dezember 2018

Die Gewinner stehen fest

Es hat gedauert, aber jetzt stehen die drei Siegerfotos fest. Einfach war es nicht, da die Fotos bestimmtem Kriterien genügen sollten, wie zu Beginn des Wettbewerbs in den Teilnahmebedingungen beschrieben:

„Die traditionelle Milchwirtschaft mit kleinen familiengeführten Bauernhöfen und bodenständigen, traditionsbewussten Bäuerinnen und Bauern hat das attraktive Aussehen unserer Region hervorgebracht. Dies ist ein Stück Heimat und ein Teil unserer Kultur. Gut für die, die hier leben, aber auch gut für den Tourismus. Die Bayerische Bauern-Milch ist ein Teil davon. Dies gilt es zu erhalten. Diese Motive fotografisch festzuhalten und dadurch bewusst wahrzunehmen, ist Ziel dieses Wettbewerbs. Fotografiert werden soll der besondere Blick auf Kühe und die Umgebung, in der sie leben und was damit zu tun hat.“

Hierfür hat die Jury in Ruhe zuhause eine Vorauswahl getroffen und ihre Stimme abgegeben. Das Ergebnis war nicht eindeutig sondern 20 Fotos wurden von den Juroren für die ersten drei Plätze ausgesucht. Und auch nur deshalb, weil die Stimmabgabe beschränkt war, sonst wären es noch mehrere geworden. Das zeigt die hohe Qualtität aller eingeschickten Fotos.

Deshalb trafen sich die Jurymitglieder in der Merkur-Redaktion und suchten aus den 20 die drei Fotos aus, die ihrer Meinung nach dann letztlich am besten zu dem Thema passen. Die Jury legt Wert auf die Feststellung, dass es sich jeweils um ihre persönliche Meinung handelt und keinerlei Wertung für die anderen Fotos beeinhaltet. Andere Juroren hätten vielleicht andere Fotos nach vorne gewählt.

In Kürze werden wir die drei Siegerfotos hier veröffentlichen, die Gewinner sind bereits benachrichtigt worden. Wir möchten dem Miesbacher Merkur, der uns die ganze Zeit redaktionell so hervorragend und kompetent begleitet hat, den Vorrang geben, die Siegerfotos in den nächsten Tagen zu veröffentlichen.

Die 20 Fotos, aus der die Siegerfotos ausgewählt wurden und die in die Vorauswahl kamen, sehen Sie hier.

Weil so viele schöne Fotos eingesendet wurden, haben wir uns entschlossen, die Zahl der Sachpreise aufzustocken und jetzt rund 120 Fotos mit einem Sachpreis auszuzeichnen. Die Gewinner der Sachpreise werden in Kürze angeschrieben und die Fotos hier veröffentlicht. Zudem möchten wir einige dieser Fotos im Januar in der Ausstellung im Krankenhaus Agatharied ausstellen. Den Termin hierfür teilen wir Ihnen hier zeitnah mit.

 


Sonntag, 4. November 2018

Der 3. Publikumspreis ist jetzt auch vergeben. Sieger mit den meisten Stimmen wurde Bild Nr. 482 von der Fotografin Bärbel Sixt aus Gmund. Es stammt aus einer Serie von drei Fotos, die Bärbel Sixt von ihrer Tochter Helena „dahoam“ aufgenommen hat. „Wie du mir, so ich dir – da hat unser Leni nach den Streicheleinheiten zur Belohnung ein dickes Kua-Bussi von der Gabi griagt!“ schrieb sie uns zu diesen Fotos. Herzlichen Glückwunsch für diese schönen, liebevollen Fotos.

Nah dran waren auch zwei andere Fotos, so dass wir Ihnen diese ausnahmsweise zum Abschluss der Publikumspreise auch nicht vorenthalten wollen. Es sind die Nr. 742 von Doreen Bachmann aus Kreuth. Sie schrieb uns zu ihren Fotos: „In den vier Jahren, die ich mit meinen Töchtern auf der Planckenstein-Alm unterhalb des Risserkogels in den Tegernseer Bergen verbracht habe, konnte ich sehr viele schöne Momente in Bildern festhalten. Ich hätte noch viel mehr tolle Bilder, aber ich darf ja nur 5 schicken.“ Bei dem prämierten Foto handelt es sich um „meine Tochter und die Kaibi“.

Gewonnen hat auch die Nr. 278 mit dem Nachthimmel von Andreas Goller. Zuerst dachten wir – da wir das Foto Ende August bekamen – dass es sich um den Sternenhimmel mit den Perseiden handele, die zu der Zeit gerade sehr schön zu sehen waren, doch leider nicht. Dennoch ein hervorragendes Foto. „Aufgenommen am 11.08.2018 kurz nach Sonnenuntergang auf dem Setzberg mit Blick über den Tegernsee in Richtung München. Auf dem Bild „verstecken“ sich drei Kühe, eine steht direkt neben dem Gipfelkreuz, zwei befinden sich links davon.“ Auch diesen beiden Fotografen herzlichen Glückwunsch zu ihren gelungenen Fotos.

Damit sind alle drei Publikumspreise vergeben. Die Jury hat auch schon abgestimmt, aber aufgrund der hohen Qualität der Fotos, ist sie noch zu keinem eindeutigem Votum gekommen. Jetzt muss nochmals abgestimmt werden. Wir beeilen uns.

 

Mittwoch, 1. November 2018

Fotoausstellung im Krankenhaus Agatharied erst im Januar

Eine Ausstellung über das Buch Bayerns schönste Flecken  war jetzt für November im Krankenhaus Agatharied angedacht worden. Hier solten auch die Siegerfotos und weitere schöne Fotos unseres Fotowettbewerbs ausgestellt werden. Aus organisatorischen Gründen findet diese Ausstellung jetzt im Januar 2019 statt. Wenn der genaue Termin feststeht, werden wir Sie hier informieren. 

 

Montag, 22. Oktober 2018

Die Gewinnerin des 2. Publikumspreises steht fest. Es ist Katharina Ausfelder aus Schliersee, die diesmal die meisten Stimmen für ihr Foto Nr. 615 in der Galerie bekam. Der Preis ist ein Infinity Kalender 20 Jahre „Meine Kühe“ von Thomas Plettenberg, der auch unter den Einsendern verlost wurde. Beide Gewinner wurden benachrichtigt.

Herzlichen Glückwunsch.

 

 

Sonntag, 28.Oktober 2018

Stimmen Sie ab für den 3. Publikumspreis – Extrapreise für die Teilnehmer zu gewinnen

Heute ab 20 Uhr können Sie für den 3. Publikumspreis abstimmen. Zu gewinnen gibt es diesmal einen 25-Euro-Gutschein für einen Einkauf in den Tegernsee-Arkaden für das beste Foto der Woche und unter den Einsendern verlosen wir auch einen Gutschein. Zusätzlich verlosen wir unter allen Teilnehmern 5 Bücher „Unterwegs im Gestern“, Kulturhistorische Wanderungen im Oberland von Andreas Scherm. Das Buch bietet hervorragende Inspirationen für schöne Fotos beim Wandern in unserer Region.

Ab 20 Uhr klicken Sie bitte oben auf die Schaltfläche „Publikumspreis“. Jeder kann sich wieder beteiligen, stimmen Sie aber bitte nur einmal ab und schreiben Sie auch nicht dieselbe Nummer in alle drei Felder. Das Programm merkt das und die Abstimmung wird nicht gewertet.

Montag veröffentlichen wir dann hier, welches Bild gewonnen hat. Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.

 

Zwei Künstler – ein Werk

Was dabei herauskommt, wenn sich zwei Künstler – einer Fotograf, einer Maler – die liebend gerne das selbe Motiv abbilden, nämlich Kühe, zusammentun, zeigt bis zum 25. November anschaulich eine Ausstellung im Tölzer Stadtmuseum: Ein Bildmotiv, dargestellt aus zwei Sichtweisen. Und zwar nicht als zwei separate Werke, sondern in einem verschmolzen. Fotografien von Thomas Plettenberg interpretiert Klaus Altmann als Aquarell, dann werden die Werke geteilt und neu passgenau zusammengefügt. Schon ist ein Plattenberg/Altmann – oder Altmann/Plettenberg-Kunstwerk fertig. Vom 15. bis 23. Dezember ist diese Ausstellung dann im Seeforum in Rottach-Egern zu sehen.

Für die Impressionen von der Vernissage, klicken Sie bitte jeweils auf das Foto.

 

Sonnabend, 27.10.2018

Nach dem herrlichen Sommer erfreute uns der Herbst mit schönem Wetter und bezauberte uns mit Farben und Fotomotiven. Und auf die trifft man überall und zu jeder Zeit. Die beiden Fotos stammen von Manfred Pfeiler. Aufgenommen kurz hinter Holzkirchen auf dem Weg nach Tegernsee in die Arbeit. Vielen Dank für die schöne Impression.

 

 

 

 

 

 

Montag, 22. Oktober 2018

Der Gewinner des 1. Publikumspreises steht fest. Es ist Matthias Bastian. Von knapp über 200 Einsendern stimmten 39 für sein Foto Nr. 78 in der Galerie. Der Preis ist ein Gutschein von der Eybel-Schokomanufaktur in Waakirchen im Werte von 25 Euro. Unter den Einsenden haben wir auch jemanden ausgelost, auch sie – es ist eine Frau – bekommt einen Einkaufsgutschein der Eybel-Schokomanufaktur. Beide Gewinner wurden benachrichtigt.

Herzlichen Glückwunsch.

 

 

Sonntag, 21. Oktober 2018

Heute endet die Wahl zum Publikumspreis der ersten Woche. Gestern Abend waren es fast 200 Teilnehmer, die für den Publikumspreis abgestimmt haben. Wir freuen uns sehr über diese außergewöhnliche Beteiligung.

Heute ab 20 Uhr können Sie bereits wieder neu für den Publikumspreis der 2. Woche abstimmen. Zu gewinnen gibt es diesmal einen Infinity Kalender 20 Jahre „Meine Kühe“ von Thomas Plettenberg, für das beste Foto der Woche und unter den Einsendern verlosen wir auch einen diese Kalender.

Ab 20 Uhr klicken Sie bitte hier  oder oben auf die Schaltfläche „Publikumspreis“. Ab 20 Uhr wird der Link auf den neuen Preis umgestellt. Jeder kann sich wieder beteiligen, stimmen Sie aber bitte pro Preis nur einmal ab und schreiben Sie auch nicht dieselbe Nummer in alle drei Felder. Das Programm merkt das und die Abstimmung wird nicht gewertet.

Montag veröffentlichen wir dann hier, welches Bild gewonnen hat. Der Gewinner unter den Teilnehmern wird per Mail benachrichtigt.

 

Montag, 15.Oktober 2018

Abstimmung zum Publikumspreis gut angelaufen

Aufgrund des Wahlsonntags waren wohl noch viele in Wählerlaune, jedenfalls ist die Abstimmung für den Publikumspreis gut angelaufen. Über 50 Abstimmungen hatten wir schon heute Abend, das ist ein gutes Ergebnis. Für welche Fotos abgestimmt wurde oder welcher Trend sich abzeichnet, das verraten wir nicht. Sonntag 19.59 Uhr endet die Wahl für den ersten Publikumspreis. Dann kommt die Auflösung. Sie haben also noch viel Zeit!

 

Sonntag, 14. Oktober 2018

Abstimmen für den Publikumspreis

Heute ab 20 Uhr können Sie Ihre Wertung für den Publikumspreis der ersten Woche abgeben. Am kommenden Sonntag wird das Formular um 20 Uhr umgestellt und zählt dann automatisch für den Publikumspreis der zweiten Woche.

Klicken Sie ab 20 Uhr bitte hier, um zum Abstimmungsformular zu gelangen. Füllen Sie es aus und klicken Sie auf „Absenden“. Ihre Auswahl wird automatisch gewertet. Wenn Sie ein Feld nicht ausgefüllt haben, lässt sich das Feld nicht abschicken.

Bitte stimmen Sie jeweils nur einmal ab. Mehrfachabstimmungen können nicht gewertet werden.

Unter allen Einsendern verlosen wir einen Gutschein von Eybel´s  Schokoladenmanufaktur im Wert von 25 Euro. Wenn Sie gewonnen haben, benachrichtigen wir Sie.

Wir wünschen viel Erfolg.

 

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Ab Sonntagabend: stimmen Sie über den Publikumspreis ab

Nachdem der Fotowettbewerb auf so viel positive Resonanz gestoßen ist, möchten wir, wie bereits angekündigt, auch Ihnen die Möglichkeit geben, Ihre schönsten Fotos auszuwählen und zu prämieren. Dazu stellen wir Ihnen drei Publikumspreise zur Verfügung. Sie können drei Wochen lang abstimmen, welches Foto den Publikumspreis der Woche erhalten soll. Die Gewinnerfotos werden hier veröffentlicht, die Fotografen bekommen je einen Preis. Unter allen, die ihre Stimme abgegeben haben, verlosen wir auch jede Woche einen Sachpreis.

Von Sonntag, 14.10.2018 bis Sonntag, 21.10. 2018 abends, können Sie über den ersten Publikumspreis abstimmen. Über den 2. Preis von Sonntag, 21.10 bis Sonntag, 28.10. und über den 3. Preis von Sonntag, 28.10 bis Sonntag, 4.11. 2018. Jeweils Sonntagabend 20 Uhr wird der Link umgestellt und zählt dann für den nächsten Wochenpreis. Das Gewinnerfoto der Woche veröffentlichen wir umgehend auf dieser Seite, der Einsender, der einen Preis gewonnen hat, wird per Mail benachrichtigt.

Beachten Sie bitte: Die Abstimmung erfolgt automatisiert nur mit dem Formular. Andere Abstimmungen, z. B. per Mail oder Post können leider nicht angenommen werden.

Viel Spaß beim Aussuchen und Abstimmen.
Herzliche Grüße

Harald Kirch
geschäftsführender Vorstand Milchproduktenhandel Oberland (MPO)

 

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Bitte noch etwas Geduld

Am 8. September hatten wir geschrieben, dass die Auswahl wohl bis in den Oktober hinein dauern wird (siehe weiter unten) und so ist es jetzt auch gekommen. Denn: was macht der Oberbayer, wenn die Kinder aus dem Hause sind und die Ferien zu Ende? Er fährt erst einmal in den Urlaub, bevorzugt an den Gardasee. So auch einige unser Jurymitglieder, so dass wir die Auswahl noch nicht abschließen konnten. Aber wir nähern uns einer Entscheidung. Auch, was den Start des Publikumspreises betrifft. Bitte also nicht ungeduldig werden, wir sind in Kürze so weit.

 

Sonntag, 16. September 2018

Publikumspreis – stimmen Sie demnächst mit ab!
Zum Glück hat die Auswahl noch nicht offiziell begonnen. Denn so, wie wir es uns vorgestellt hatten – die Jury trifft sich, suchen die Bilder aus, Striche hinter die ausgewählten Fotos – das klappt bei über 900 Fotos nicht mehr. Deshalb hat unser Programmierer ein Tool entwickelt, mit dem das einfacher, da zunächst online, funktioniert. Und nur zur finalen Auswahl trifft sich dann die Jury. Das Tool hat zudem den Vorteil, dass wir auch Sie und alle, die die Fotos anschauen, in einen Abstimmungsprozess mit einbinden können. Geplant ist, jede Woche, so lange der Abstimmungsprozess dauert, einen Publikumspreis von Ihnen bestimmen zu lassen. Und wer abstimmt, kann auch etwas gewinnen. Wir schreiben hier, wann es so weit ist.

Fotos noch ergänzt.
Sichten, überprüfen, sortieren, ändern und ergänzen war die Woche angesagt. Zum Glück passen Sie auf und so konnten fünf Fotos entdeckt werden, die schon Anfang des Monats eingeschickt wurden, aber aufgrund von Namensgleichheit nicht eingestellt wurden. Und das waren Fotos von der Sennerin selber sogar. Vielen Dank für das Aufpassen, wir haben sie natürlich noch in die Galerie gestellt. Jetzt haben wir 922 Fotos.

 

Sonntag, 9. September 2018

Hier gibt es weitere Nachrichen – schauen Sie immer wieder rein.
Der Einsendeschluss ist schon vorbei, aber der Wettbewerb noch nicht beendet, da die Sieger und Preisträger noch nicht feststehen. Also werden wir hier in den nächsten Wochen noch weitere Berichte veröffentlichen, über den Stand der Auswahl, aber insbesondere auch von den Einsendern mit Hintergründen, wie und wo die einzelnen Fotos entstanden sind. Wenn Sie uns nachträglich zu Ihren Fotos etwas schreiben möchten: Milch.mb@gmx.de

Maria Klaus aus Warngau (Fotos Nr. 707 – 711) schrieb uns:

Liebes Team der Bayerischen Bauernmilch, 

mit Freude haben wir vom Fotowettbewerb gelesen und möchten nun auch von unseren Kühen Fotos einschicken. Besonders von Heiko, unserem braven Stier und Susi, der süßen. Die beiden trifft man ständig zusammen. Die Bilder entstanden alle in Einhaus. Die Kühe gehören meinen Eltern, Rupert und Barbara Hille, die einen kleinen Hof (13 Kühe, 1 Stier und 3 Färsen) in Einhaus bei Warngau noch traditionell landwirtschaftlich betreiben. Sie sind Heumilchbauern schon seit jeher und achten sehr auf ihre Tiere und die Natur, was man auch an ihren artenreichen Wiesen und Feldern und an den zutraulichen Tieren sehen kann.

Ich bin stolz darauf, dass ich auf so einem Kleinod aufwachsen durfte und profitiere davon sicherlich ein Leben lang. Auch wenn viele denken nur mit großer Landwirtschaft kommt man weiter, sind es doch genau diese kleinen Betriebe die das Landschaftsbild prägen und die man auch in Zukunft braucht. Ich bin froh, dass es in unserer Gegend noch ein paar davon gibt und hoffe, dass diese noch lange erhalten bleiben. Meine drei Kinder freut es immer wieder sehr zu den Großeltern zu fahren.
Vielen Dank ans ganze Team
Liebe Grüße

 

Sonnabend, 8. September 2018

Nr. 900 vom „Kuh-Fotografen“ Thomas Plettenberg
Wer wird das 500. Foto einschicken, fragten wir uns vor zwei Wochen. Wir gingen davon aus, den nächsten Sprung zu 600 werden wir nicht mehr schaffen und 700 schon gar nicht. Als Leonhard Obermüller aus Wall-Höhenstein nahe Miesbach uns dann das 500. Foto schickte, berichteten wir über ihn, den typischen Oberlandler Milchbauern (siehe weiter unten).

 

Jetzt haben wir sogar Foto Nr. 900 und mehr in die Galerie stellen können. Thomas Plettenberg, der bekannte Fotograf aus unserem Landkreis, der nicht nur für den Miesbacher-Merkur arbeitet, sondern auch weit darüber hinaus tätig und bekannt ist, hatten wir vor einiger Zeit gebeten, uns einige Fotos zu geben, ist er doch seit Jahren bekannt als der Kuhfotograf. Urlaub und Termine verhinderten dies, aber am letzten Abend schickte er uns noch welche. Genau richtig für Nr. 900.

Drei Fotos haben wir bekommen, wer aber mehr sehen möchte, kann auf seine Homepage gehen www.thomas-plettenberg.de und nicht nur Kühe bewundern. Und wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist und sich selber etwas gönnen möchte oder ein passendes Geschenk braucht: Thomas Plettenberg gibt jedes Jahr einen wunderschönen Kuh-Kalender heraus. Zu bestellen auf seiner Homepage.

Ach ja. Auf der Siegerliste werden Sie die Fotos von Thomas Plettenberg leider nicht sehen können. Da er Mitglied unserer Jury ist, laufen seine Fotos natürlich außer Konkurrenz. Mit dem einzigen Zweck, uns zu erfreuen.

 

 

Sonnabend, 8. September 2018

Alle Fotos in der Galerie
Es ist der Wahnsinn. 916 Fotos in einem Monat. Nur aus unserem schönen Landkreis Miesbach. Er hat die Bezeichnung „Milchlandkreis“ mehr als verdient. Einige Fotografen schienen bis kurz vor Schluss gewartet zu haben, um uns ihre Fotos zu schicken. Und es sind wirklich ausgezeichnete. Vielen Dank für diesen furiosen Abschluss.

Herzlichen Dank vorab schon einmal an alle Teilnehmer. Sie sind klasse. Es hat – trotz der riesigen Arbeit, über 900 Fotos zu sichten, die Mails zu beantworten, die Mails und Bilder zu archivieren und dann in die Galerie einzustellen – uns allen riesige Freude bereitet.

Jetzt die drei besten und etwa 80 weitere für die Sachpreise von der Jury auszusuchen, wird nicht einfach sein. Aber wir werden es schaffen, es wird nur etwas dauern. Bestimmt bis Anfang Oktober.

Bis dahin werden wir Sie über den Stand der Dinge auf dem Laufenden halten und noch weitere Informationen über die Fotos und Geschichten zu den Fotografen geben. Schauen Sie also weiter hier auf die Seite, es lohnt sich.

Nochmals herzlichen Dank fürs Mitmachen.

Ihr Wettbewerbsteam

 

 

Freitag, 7. September 2018

Sind Ihre Fotos dabei?
So schnell wie erwartet geht es dann doch nicht, alle Fotos, die im Postfach sind, in die Galerie einzustellen. Bis kurz vor Mitternacht haben wir am Montag noch Mails bekommen. Das erinnerte mich etwas an die Abgabe von Hausarbeiten währen des Studiums. Aber es ist schön, dass der Wettbewerb bis in die letzten Minuten hinein genutzt wird.

Außerdem werden alle Postfächer kontrolliert, ob sich nicht noch irgendeine Mail versteckt oder auf Rückmeldung wartet. Deshalb eine Bitte: schauen Sie mal nach, ob alle Fotos, die Sie eingeschickt haben (und aus dem Landkreis sind) auch in die Galerie aufgenommen wurden. Nicht, dass bei dieser großen Zahl an Bildern eins übersehen wurde. Bitte geben Sie dann gleich Nachricht, bevor die Auswahl beginnt. Da die Wettbewerbsmail abgeschaltet ist, bitte an info@bayerische-bauern-milch.de

 

Dienstag, 4. September 2018

The day after
Noch sind viele Mails vom Montag in unserem Postfach, es dauert noch, bis alle Bilder in die Galerie eingestellt sind und wir mit der Auswahl beginnen können. Nutzen Sie die Zeit, schauen Sie sich die wunderschönen Fotos an, auch werden wir diesen Blog noch weiterführen und über die verschiedenen, interessanten Teilnehmer berichten.

 

Montag, 3. September 2018

Wie? Schon zu Ende?
Heute endet unser Fotowettbewerb. Zu schnell ist der Monat vergangen. Wir haben extra noch den Montag dazu genommen, für alle, die am Wochenende fotografierten und die Bilder in Ruhe einsenden wollen. Und so ist es auch gekommen. Die letzten beiden Tage haben wir noch so viele Mails bekommen, dass wir nicht nachkommen, alle noch heute in die Galerie zu stellen.

Aber seien Sie unbesorgt. Es gilt sozusagen das Einsendedatum und alles, was wir heute erhalten, kommt in die Galerie und nimmt am Wettbewerb teil.

Vorab schon einmal einen riesigen Dank, dass Sie so eifrig aber auch mit so viel Freude mitgemacht haben. Das hätten wir alle nicht gedacht. Deshalb ist es umso schöner.

Die nächsten Tage erklären wir, wie es weiter geht.

Herzliche Grüße
Ihr Wettbewerbsteam

 

 

Zwei Leidenschaften treffen aufeinander
Viele Einsender schrieben uns, Kühe fotografieren sei für sie eine Leidenschaft. Das können wir sehr gut nachvollziehen. Aber es gibt natürlich auch andere Motive, die leidenschaftlich fotografiert werden. Zum Beispiel Eisenbahnen. Christian Bauer ist ein Eisenbahnfan und als er von unserem Wettbewerb las, wollte er unbedingt mitmachen und suchte ein entsprechendes Foto. Es ist zwar aufgenommen bei Vogl, zwischen Ostermünchen und Großkarolinenfeld, also im Raum Rosenheim, aber wir möchten es mit der Beschreibung von Herrn Bauer dennoch zeigen, da es ein Motiv ist, dass wir selber oft nachvollziehen können, wenn wir mit der BOB durch unsere Landschaft fahren und die Kühe sehen.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Jury,

 ich bin über den Fotowettbewerb der Bayerischen Oberlandbahn auf Ihren Fotowettbewerb aufmerksam geworden. Diesen suchte ich eigentlich bevor ich auf Ihren Fotowettbewerb stieß, denn mein Fokus bei der Fotografie liegt eigentlich auf der Eisenbahn. Aber ich möchte Sie mit auf eine kurze Reise in „meine“ Welt nehmen – denn mit der Eisenbahn bzw. der Querverbindung zwischen Zügen und Kühen haben Sie wahrscheinlich auch nicht täglich zu tun…

Es gibt ja hin und wieder einmal Bilder, die man schon ab dem Zeitpunkt der Aufnahme über Monate, Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte im Hinterkopf behält. So auch der Bildbeitrag, der am 18.06.2017 bei entstand: Während die Kühe sich gemütlich stärken, rollt ein „Meridian“ der Bayerischen Oberlandbahn auf dem Weg nach Ku(h)fstein vorbei. Beirren ließen sie sich dadurch selbstverständlich nicht. Es sollte zwar das einzige Bild mit den tierischen Statisten bleiben, aber immerhin wurde mir dieser Motivwunsch zumindest ein einziges Mal erfüllt.

 Als Eisenbahnfotograf begegnet man Kühen im Übrigen nicht wirklich selten, wie auch die beiden Bilder eindrucksvoll illustrieren. Entstanden sind die Schnappschüsse in Aßling – einem unter Eisenbahnfotografen bekannten und beliebten Fotostandpunkt. Kommt man zur richtigen Zeit, so teilt man sich den hiesigen „Fotohügel“ mit den ortsansässigen Kühen. Also, „teilen“ ist womöglich übertrieben, denn sofern sich die Kühe dort aufhalten, ist der „Fotohügel“ dann natürlich nicht zuletzt wegen der vorhandenen Absperrung tabu.

Übrigens, keine Sorge: Die beiden Aufnahmen entstanden unter Zuhilfenahme des Teleobjektivs und somit aus sicherer Entfernung zu den Tieren.

 

 

Sonntag, 2. September 2018

Mensch und Tier sind vertraut – oder halten Distanz
Wir haben zahlreiche Fotos bekommen, auf denen Menschen und Tiere sehr nahe zusammen sind. Gleichzeitig haben wir davor gewarnt, beispielsweise Kühe zu streicheln und durch die Herde durchzugehen. Das sollte man bei fremden Tieren nicht tun.

Wer aber ständig mit eigenen Tieren Kontakt hat, sei es als Sennerin oder Senner auf der Alm oder im Stall und auf der Weide, der kennt natürlich seine Tiere und deren Eigenarten und die Tiere kennen die Menschen. Da weiß man, was man machen kann und mit wem lieber nicht.

Insofern veröffentlichen wir die Fotos, weisen aber nochmals darauf hin: wer mit Kühen, Kälbern, Stieren etc. nicht vertraut ist, hält lieber Distanz.

 

 

Sonnabend, 1. September 2012

Kühe als Verkehrsteilnehmer

Von Heinrich Geiger aus Holzkirchen erhielten wir einen schönen Bericht. Er schreibt: „Von den Bäuerinnen und Bauern der Miesbacher Haglandschaft habe ich so viel über die Tierhaltung in dieser schönen Gegend erfahren, dass ich Kühe jetzt in einem ganz anderen Licht sehe. Schon allein aus diesem Grund hat es sich gelohnt, an dem Wettbewerb teilzunehmen.“

Vielen Dank Herr Geiger, es freut uns sehr, das ist auch eine Absicht des Fotowettbewerbes. Wenn man auch alle anderen Bilder ansieht und wir die Beschreibungen dazu liest, geht es vielen so.

 

 

Hallo liebes Wettbewerbs-Team,

Kühe müssen zum Melken oft auf dem Weg zurück zu ihrem Stall über eine von Kraftfahrzeugen befahrene Straße laufen. Ich bewunderte schon immer die Bauern, wie sie diese Aufgabe meistern.  Mit ein paar Handgriffen ist die Straße gesperrt, der Weidenzaun geöffnet und der Weg der Kühe zur Weide bzw.  zu ihrem Stall gesichert.

 

Als ich vor zwei Wochen die Kühe auf einer Weide im Warngauer Ortsteil  Bergham fotografierte, fiel mir eine Dame mit besonders großem Euter auf. Sie stand etwas abseits der Herde und es war schon schwierig, sie mit den anderen Kühen auf ein Bild zu bringen. Voll konzentriert auf Bildausschnitt und Fokus hab ich gar nicht bemerkt, dass plötzlich der Jungbauer hinter mir stand.

 

Wir hatten ein längeres, äußerst interessantes Gespräch über seine Weidehaltung und die der benachbarten Bauern. Schließlich kam ich auf die Kuh mit dem großen Euter zu sprechen. Ich erfuhr, dass sie Fini heißt, schon 14 Jahre alt und auch wieder trächtig ist. Vor allem aus letzterem Grund sollte sie eigentlich auf einer abgegrenzten Weide grasen, aber sie liebt halt nun mal die Geselligkeit mit anderen Kühen, obwohl diese sie hänseln, wann immer sie nur können.

 

Das Bild entstand, als der Bauer die letzte Kuh –  es war natürlich die Fini, die Grande Dame – überredete, die Weide auch zu verlassen, den Weg über die abgesperrte Hauptstraße zu gehen und dem Stall entgegen zu trotten, wo jede Kuh weiß, wo ihr Platz ist und wo sie ihre Milch loswerden kann.  Wir haben uns abschließend noch über Bio-Tierhaltung und vor allem die Ernährung der Tiere unterhalten. Es war ein sehr interessanter Tag für mich.

 

Sorry, aber ich musste diese Geschichte loswerden. Ich fotografiere Kühe oft und sehr gerne, aber in den letzten Wochen hab ich von den Bäuerinnen und Bauern der Miesbacher Haglandschaft so viel über die Tierhaltung in dieser schönen Gegend erfahren, dass ich Kühe jetzt in einem ganz anderen Licht sehe. Schon allein aus diesem Grund hat es sich gelohnt, an dem Wettbewerb teilzunehmen. 

Heinrich Geiger

 

Freitag, 31. August 2018

Alpen sind kein Freizeitpark oder Streichelzoo
Wandern ist die mit Abstand beliebteste Aktivität in den Alpen. Doch ist bei Begegnungen mit dem Weidevieh eine gewisse Aufmerksamkeit geboten. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, sollten einige Empfehlungen beachtet werden und wichtige Verhaltensweisen der Rinder bekannt sein.

Harald Kirch, geschäftsführender Vorstand des Milchproduktenhandels Oberland (MPO), der die Bayerische Bauern-Milch herstellen lässt und vertreibt, hat auch für diesen Samstag im überregionalen Teil des Münchner Merkurs „Freizeit Journal“ Verhaltenstipps herausgegeben. Wenn man diese und weitere Hinweise befolgt, steht einem angenehmen Aufenthalt in den Bergen nichts im Wege.

 

Es gibt zahlreiche Informationen, wie man sich richtig verhält, wo es Weidetiere gibt:

Faltblatt
Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten von Oberbayern und dem Allgäu haben ein Ratgeber unter dem Titel „Almen und Alpen sind kein Streichelzoo“ für das richtige Verhalten bei Begegnungen mit Weidetieren herausgegeben. Das Faltblatt und weitere Informationen können Sie sich hier herunterladen.

 

 

 

 

Erklärvideo
Nach der tödlichen Kuhattacke auf einer Alm im österreichischen Erl im vergangenen Jahr, hat die Landwirtschaftskammer Tirol eine neue Informations-Offensive gestartet, berichtete die Tiroler Tageszeitung. Das Herzstück ist ein hervorragender Erklärfilm, der anschaulich das richtige Verhalten von Bergwanderern bei Zusammentreffen mit Kühen zeigt.

Zum Artikel mit den Hinweisen und dem Film am Ende des Berichtes klicken Sie hier.

Infos auch in anderen Sprachen zum Runterladen
Umfangreiche Infos, auch auf englisch, italienisch, französisch und niederländisch erhalten Sie hier. 

Denken Sie daran: In den Bergen und auf den Almen sind wir als Wanderer zu Gast. Verhalten wir uns auch so.

 

Donnerstag, 30. August 2018

Zusammenleben von Mensch und Tier
Das Foto Nr. 500 – wir waren schon drauf gespannt – schickte uns Leonhard Obermüller. Er und seine Familie gehören zu den typischen, traditionsbewussten Oberlandler Milchbauern, wie man sie auch in einem Film über Oberbayern sehen könnte. Deshalb, stellvertretend für sehr viele, eine etwas ausführlichere Schilderung, um zu zeigen, wie die Menschen hier sind, wie sie die Landwirtschaft betreiben und wie sie mit den Tieren umgehen, von denen wir unsere Milch bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der 41jährige ist Betriebsleiter und Landwirtschaftsmeister auf eigenem Hof in Wall bei Miesbach mit Grünlandbetrieb und Forst. Naturnahes Wirtschaften im Kreislauf mit der Natur und große Achtung vor der Schöpfung zeichnen den überzeugten Biobauern aus. Sie bewirtschaften einen Familienbetrieb mit 26 Milchkühen, alle behornt, die Tiere haben Tag und Nacht Weidegang. Seit 1996 ist es ein Biobetrieb.

Der Bauernhof ist ein Familienbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes: Ehefrau Julia (35, Verwaltungswirtin) arbeitet tatkräftig und mit großem Geschick am Hof mit, Tochter Anna (ab 5.9. sechs Jahre) liebt Tiere (man sieht es an dem Foto Nr. 500) und hilft auch im Stall mit. Mutter Margarethe (76) steht als Austragsbäuerin den Hofnachfolgern immer gern mit Rat und Tat zur Seite, ist aktuell aber leider sehr krank. Vater Georg ist vor knapp zwei Jahren verstorben und war ein großes Vorbild in Sachen Achtung vor der Schöpfung und Erhalt der Natur. Und es steht wieder Zuwachs im Hause an: im Spätherbst wird die zweite Tochter zur Welt kommen.

„Wir sind stolz auf unsere Traditionen und Werte und bringen uns in vielfältiger Weise in die Gesellschaft ein“, sagt Obermüller. Sein über 300 Jahre alter, denkmalgeschützter Hof Höhenstein in Wall ist Namensgeber des Trachtenvereins „d´Höhastoana“ Wall, in dem er sehr aktiv ist. Und seine Ehrenämter kann man fast nicht alle aufzählen: Kreisrat, Gemeinderat, aktiv in der Kirche, Sprecher der Biobauern im Mangfalltal, Theaterspieler in Wall und Holzkirchen und vieles mehr.

„Wir sind eine Bauernfamilie mit Leib und Seele und hier voll verwurzelt“, so Obermüller, „alle drei Generationen leben auf dem Hof.“  So profitiert jeder vom Miteinander der Generationen und dem Zusammenleben von Mensch und Tier.

 

Donnerstag, 30. August 2018

Die oberbayerische Milchwirtschaft – auch ein Kulturgut
Die Milchwirtschaft prägt in unserem Landkreis nicht nur die Landschaft, sondern auch unsere Kultur. Der Verein „KulturVision e.V.“ wurde im Juli 2004 mit dem Ziel gegründet, das reiche kulturelle Leben im Landkreis Miesbach darzustellen, zu vernetzen und außergewöhnliche Kulturbegegnungen zu ermöglichen. Grund genug, in dem Online-Magazin „kultur vision aktuell“ über unseren Fotowettbewerb zu berichten. Und zwar äußerst gelungen und damit lesenswert. 

Zum Artikel in KulturVision klicken Sie bitte hier.

 

Mittwoch, 29. August 2018

Erinnerung an eine schöne Kindheit auf dem Hof
Dieses Foto erhielten wir von Hanni Neumeier aus Holzkirchen. Unterschrift: Kirchweih 1960: Hannerl und Jaki Knittler, Fridolfing. Fotograf: mein verstorbener Papa.

Leider stammte es somit nicht aus unserem Landkreis und konnte deshalb nicht am Wettbewerb teilnehmen. Doch es ist ein so nettes Foto, da wollten wir mehr wissen. Auf unsere Anfrage erhielten wir auch gleich von Frau Neumeier eine Antwort. Vielen Dank dafür.

Gerne kann ich Ihnen noch was dazu erzählen. Auf dem Foto bin ich zu sehen, das Hannerl, ein Jahr alt, mit meinem großen Bruder, drei Jahre alt. Es folgten noch vier weitere Geschwister. Das Foto entstand auf dem Bauernhof meiner Eltern, auf dem wir aufgewachsen sind.

Wir sechs Kinder hatten eine traumhafte Kindheit in der wunderschönen ländlichen Gegend im Rupertigau im Voralpenland. So eine Kindheit zu haben, mit Tieren aufzuwachsen, prägt für das ganze Leben. Wir hatten ein zahmes Reh, einen Fuchs, Fasane im Gehege, natürlich Katzen, Hasen und Meerschweinchen, ja sogar mal Schleiereulen.
Ich konnte mir nicht vorstellen, dieses Paradies einmal zu verlassen. Aber die Liebe versetzte mich 1988 nach Holzkirchen, wo ich als selbstständige Innenarchitektin arbeite. Der Bauernhof meiner Eltern ist längst aufgelöst, aber noch heute besuche ich mit meiner Familie mit freudigem Herzen mein Elternhaus, wo wir uns Geschwister regelmäßig zusammenfinden. 

 

Sonntag, 26. August 2018

Seien Sie „Botschafter“ für unseren Landkreis
Gerade erhalte ich eine Mail, in der ich eingeladen werde, an einem Fotowettbewerb teilzunehmen. Es handelt sich um die Firma „sitour“, die sich auf „Werbung und Technologie in Ski- und Wandergebieten“ spezialisiert hat. Wir haben mit der Firma nichts zu tun, ich möchte Ihnen aber dennoch den Link zu dieser Firma weiter geben. Warum sollen wir uns nicht alle mit den schönen Bildern aus unserem Wettbewerb hier beteiligen. Es gibt etwas zu gewinnen und wäre eine herrvorragende Werbung für unsere herrliche, von der Milchwirtschaft geprägte Landschaft, die wir alle so sehr schätzen. Seien wir mit unseren Fotos Botschafter unserer Region.

Zum Wettbewerb hier klicken oder diesen Link kopieren und einsetzen:  https://www.sitour.de/index.php?id=739

PS
Wenn jemand etwas gewinnt, wäre eine kurze Mitteilung nett. Ich werde dann hier darüber berichten.

 

Sonntag, 26. August 2018

Wandertipps im Münchner Merkur
Wie Sie sehen, bekommen wir zahlreiche Fotos, auf denen Kühe und Hund abgebildet sind. Wandern mit Hund macht Freude und muss kein Problem sein, insbesondere wenn die Tiere die jeweils anderen kennen, weil an einer eingezäunten Weide ein Weg vorbei führt und die Kühe dadurch an Menschen und Hunde gewöhnt sind.

Aber auf offenen Weideflächen wie Almen, wo Mensch und Hund in den Lebensraum der Rinder eindringen, kann es zu Problemen kommen. Gewisse Vorsichtmaßnahmen sind deshalb zu beachten, damit alle ungestört die freie Natur genießen können.

Deshalb hat Harald Kirch, geschäftsführender Vorstand des Milchproduktenhandels Oberland eG (MPO), die die Bayerische Bauern-Milch herstellen und vermarkten läßt, einige Tipps für Wanderer mit Hund in dieser Samstagsausgabe des Merkurs veröffentlicht und zu Rücksichtnahme aufgerufen. Zum Eigenschutz, aber auch zum Schutze der Weidetiere. Sie sind keine Dekoration für Touristen, sondern gehören Bauern, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen. Das sollte bei aller Begeisterung nicht vergessen werden.

Der Beitrag erscheint deshalb nicht im Lokalteil des Merkurs – wer hier wohnt wird das richtige Verhalten wohl wissen – sondern im überregionalen Freizeit-Magazin, damit möglichst viele, die in unsere Berge kommen, das lesen und berücksichtigen können. Weitere Tipps folgen.

 

 

Sonnabend, 25. August 2018

Foto mit Q
Es ist schön, wie viel Freude uns allen dieser Fotowettbewerb macht. Das merkt man nicht nur an den Fotos, sondern spiegelt sich auch in den vielen Beschreibungen wider. Leider können wir nicht alle veröffentlichen, aber manche dann doch.

So sprach mich Werner R. aus Schaftlach an, er hätte auch ein tolles Foto mit Kuh, ob er es uns schicken dürfte. Na klar, her damit. Das war etwas zu schnell gesagt. Aber lieber Werner, so schön das sogenannte Foto auch ist: so ganz passt es leider nicht. War aber ein netter Versuch. 🙂

 

 

 

 

 

Sonnabend, 25. August 2018

Problem behoben. Der Programmierer hatte wohl nicht mit mehr als 500 Fotos pro Galerie gerechnet und sie so eingestellt. Doch wir konnten das Problem beheben. Wir haben den Zähler jetzt auf 2000 gestellt. Na gut. Nur aus Sicherheitsgründen 🙂

Jetzt ist es passiert. Der große Erfolg verursacht Probleme. Unsere Galerie streikt. Das 500. Foto haben wir noch einstellen können und zehn andere, aber die weiteren werden nicht mehr angezeigt. Obwohl sie in der Galerie stehen. Bei Seite 34 ist Schluss mit der Anzeige. Aber keine Angst, das bekommen wir hin, wir arbeiten schon dran, auch wenn Wochenende ist. Wir melden uns hier, wenn das Problem gelöst ist.

Vielen Dank.

 

Donnerstag, 23. August 2018

Was wird die Nr. 500?
Jeden Moment muss es so weit sein. Bild Nr. 500 steht an. Mittwoch Abend standen wir bei 492. Das ist ein Ergebnis, dass wir uns nie hätten träumen lassen. Wer wird Nr. 500 einsenden? Wird es ein ganz besonderes Foto sein ?

Ein kleiner Anreiz: Wir vergeben für die Nr. 500 einen Extrapreis. Also, auf geht´s. Wir sind gespannt.

 

Mittwoch, 22. August 2018

Wer liegt denn da in der Sonne?
Da bekommen wir eine Anfrage von Herrn Jupp Pütz aus Köln, ob nur Fotos von Kühen (also auch Kälber, Kalbinnen, Ochsen, Bulle etc.) am Wettbewerb teilnehmen können oder auch solche von Schafen. Er wäre gerade im Tegernseer Tal im Urlaub und hätte ein schönes Foto geschossen (anbei). Nein Herr Pütz, nur Kühe, keine Schafe und ganz besonders solche nicht !!! (Satire aus).

 

Dienstag, 21. August 2018

Bitte nicht ungeduldig werden
Liebe Teilnehmer am Fotowettbewerb, am Anfang dachten wir, das ist ja toll, wie viele Fotos wir bekommen, aber das wird sicherlich weniger. Weit gefehlt. Zum Glück. Inzwischen sind wir bei Foto 438 und es sind noch immer einige Fotos im Maileingang die darauf warten (morgen), in die Galerie eingestellt zu werden. Wir kommen kaum nach und deshalb eine Bitte nicht ungeduldig werden, wenn es mal 2 – 3 Tage dauert, bis die Bilder drin sind. Trotzdem: vielen Dank und machen Sie so weiter.

Doch nicht nur wir sind überrascht und erfreut, so viele Fotos zu bekommen. Unsere Website wird mit dem Programm WordPress erstellt und die Galerie ist ein sogenanntes Plugin. Hier haben wir wohl einen Rekord aufgestellt, denn noch nie wurden bei diesem Plugin so viele Fotos eingestellt. Wir hoffen, das Programm hält das aus und geht nicht irgendwann in die Knie. 

 

 

Sonntag, 19. August 2018

Freude an der Natur der Heimat
Regelmäßig auf den Bergen sind Caro und Martin Eberle aus Tegernsee. Die Kamera darf dabei natürlich nicht fehlen und so gelingen ihnen viele schöne Fotos unserer Heimat (siehe 409 – 412). Dazu schrieben sie uns:

Die eingeschickten Bilder und viele mehr entstehen beim „Laufen über Berge“ mit meiner Frau Caroline. Wir beide sind leidenschaftliche Trailrunner und eher schnell unterwegs. Unsere geschätzte, schöne Heimat lassen wir aber nie außer Acht und halten die schönen Momente auf Bilder fest.

 Hier nun ein Bild von uns beiden mit Kühen auf dem Kreuzberg. Wir sind über den Riederstein auf den Baumgarten, über einen alten Steig runter zum Sagfleckel, Kreuzberg und zum Schluss den Seitenberg runter ins Alpbachtal. Es macht uns sehr viel Freude in unserer Heimat gemeinsam über Berge zu laufen.

Wir beide sind auch regelmäßig auf alten, fast vergessenen Wegen unterwegs und stoßen dabei auch immer wieder auf alte, aufgelassenen Almflächen. Ich will damit sagen, dass für den Erhalt unserer Berg- und Almlandschaft die Beweidung durch Kühe (Kälber, Ochsen) sehr wichtig ist. 

 

Sonnabend, 18. August 2018

Schokolade auf dem Gnadenhof
Viele Fotos bekommen wir mit Aufnahmen, die leider nicht aus unserem Landkreis stammen. Wie in den Teilnahmebedingungen geschrieben, können diese leider nicht am Wettbewerb teilnehmen. Wir schauen gerade, ob wir eine zweite Galerie eröffnen, aber wir bekommen nach wie vor so viele schöne Fotos von Kühen aus unserm Landkreis, dass wir kaum mit dem Erfassen nachkommen. Und wir wollen sie doch nicht lange warten lassen und die Fotos schnellstmöglich in die Galerie stellen.

Bei zwei Fotos machen wir einmal eine Ausnahme und zeigen Sie Ihnen hier. Tina Zabolitzky aus Holzkirchen schrieb uns zum ersten Foto:

Diese Kuh verlebt ihr Gnadenbrot in Dörpum der Nähe der Hallig Hamburg. Sie hat eine große Leidenschaft: Schokolade. Wenn die Bäuerin mit Schokoladenpapier raschelt, kommt sie quer über die Weide gelaufen und reckt den Hals, um die Schokolade zu genießen. So wird die ‚alte Dame‘ liebevoll von der ganzen Familie bis zum Ende ihrer Tage versorgt.

 

Auch das nächste Foto hätte es fast in den Wettbewerb geschafft. Es ist auf der Ackern-Alm hinter Bayrischzell – aber eben schon in Österreich – von Martina Kleinfeld aus Hausham aufgenommen worden. „Wo ich Kühe sehe muss ich die fotographieren“ schreibt sie, „auch in Hausham wo ich wohne, da geh ich oft auf Besuch zu den Rindern vom Bauer Eham. Weil die kenne ich ja schon mit Namen.“

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 17. August 2018

Erneut hat der Miesbacher Merkur mit einem guten, anschaulichen Artikel über unseren Fotowettbewerb berichtet. Harald Kirch, geschäftsführender Vorstand des Milchproduktenhandels Oberland (MPO), der die Bayerische Bauern-Milch vermarktet, war sehr erfreut, wie viele Einsendungen wir schon bekommen haben. Auch an dieser Stelle Ihnen allen einen herzlichen Dank von Herrn Kirch und uns allen.

Besonders freute Geschäftsführer Harald Kirch die vielen, liebevollen Beschreibungen zu den Aufnahmen. Er sagte weiter: „Man sieht regelecht die Freude und Begeisterung, mit der diese Fotos aufgenommen wurden. Und sie dokumentieren, wie „unsere“ Kühe, von denen wir die Milch bekommen, hier leben: auf kleinen Bauernhöfen, wo Bäuerin und Bauer noch jedes einzelne Tier kennen und sie sich darum kümmern, dass sich ihre Kühe, ebenso wie die Menschen, hier wohlfühlen. Deshalb trifft es zu: gesunde Tiere, gesunde Lebensmittel aus der Region.“

 

Donnerstag, 16. August 2018

Plötzlicher Wintereinbruch? – kein Problem
Wir wollen uns nicht über die derzeitige Hitze beklagen, wir wollen uns über den herrlichen Sommer freuen. Doch eine kleine gedankliche Abkühlung in Form eines netten Fotos, das eine Kuh im Schnee zeigt, kommt aber gerade Recht (siehe Foto in Galerie Nr. 320). Die Fotografin, Alexandra Riesenthal aus Unterlaindern/Valley, schreibt uns dazu:

 

Ein plötzlicher Wintereinbruch überraschte die Kühe auf den Feldern in der Gemeinde Valley im Landkreis Miesbach. Sie nahmen es aber gelassener als ich dachte. Den Schnee, so weiß wie Milch, schoben sie mit ihrer Schnauze einfach beiseite, um das darunter befindliche Gras zu fressen. Es war ein einmaliger Anblick, gut dass ich meinen Fotoapparat dabei hatte und diesen herrlichen Moment festhalten konnte. Ich finde ja den Schnee auf der Nasenspitze so lustig 🙂

Viel Spaß mit diesem ungewöhnlichen Bild!

 

Mittwoch, 15.August 2018

Benedikt am Gartenzaun
Kürzlich erhielten wir eine Beschreibung zu zwei Fotos (siehe 213 und 214), die wir sehr lieb fanden und die wir Ihnen – mit Genehmigung der Einsenderin – nicht vorenthalten möchten. Dieses Beispiel zeigt wieder auf nette Art und Weise, dass  Milchkühe hier in unserer Region keine „Milchproduktionsmaschinen“ sind, sondern individuelle Tiere, an denen wir uns alle erfreuen können, jung und alt.

Und wir sind überzeugt: es freut auch die Kühe, wie sie hier leben und sie fühlen sich wohl. Was sich auch in der Qualität der Milch niederschlägt. Und wenn man weiß, wie die Kühe hier leben, trinkt man die Milch gleich mit einem ganz anderen, einem guten Gefühl. Gesunde Tiere für gesunde Lebensmittel. So haben alle etwas davon.

 

Liebes Redaktionsteam,
als wir von Ihrem Fotowettbewerb gelesen haben, wussten wir gleich, dass wir teilnehmen MÜSSEN.

Unser Sohn Benedikt hat das Glück in einer Idylle aufzuwachsen, von der andere Kinder nur träumen können. Jeden Morgen werden die Kühe persönlich von Benedikt begrüßt. Wenn der Kompost gefüllt wird, kontrolliert seine Haustierkuh gleich, ob auch nur Natur reinkommt. 

Wir hoffen, Ihnen gefallen unsere Fotos. Unseren Sohn macht seine „Muh“ jeden Tag aufs neue glücklich und uns somit auch.

 Katrin, Christian und Benedikt Riedl

 

 

Sonntag, 12. August 2018

Motiv zwischen zwei Fototerminen
Ein sehr schönes Foto hat uns gerade Andeas Leder, Fotograf beim Miesbacher Merkur, geschickt. Er hat es auf dem Wege zu einem Fototermin zwischen Neukirchen und Pienzenau aufgenommen. Schön, dass er sich trotz seines Termindrucks Zeit für die Schönheiten unserer Landschaft läßt. So soll es sein.

 

 

Sonntag, 12. August 2018

 

 

 

 

 

 

 

Auch wenn Kühe generell gutmütig sind, sollte man sie nicht unterschätzen und aufmerksam sein. Dies gilt besonders, wenn man mit einem Hund unterwegs ist. Andreas Echtler schickte uns ein Foto, auf dem sich Hund und Kuh begrüßen. Die Hundehalterin, Elisabeth Hörth aus Kreuth, sagte uns dazu, dass sie schon aufpasse und den Hund immer an der Leine führe, wenn sie auf den Berg geht und Kühe dort sind, wie hier auf der Königsalm. Auch kennt der Hund Kühe, so dass ihr Verhalten nichts Unbekanntes für ihn ist. Und hier war ein Zaun dazwischen. Sicher ist sicher.

 

Sonnabend, 11. August 2018

Auch die Redaktion des Miesbacher Merkurs ist überrascht aber erfreut, dass wir in kürzester Zeit über 100 Fotos bekommen haben. Das war ihnen gleich ein Bericht in Merkur-Online wert.

 

 

Sonnabend, 11. August 2018

Beeindruckend mit Kamera und Pinsel
Dass er gut malen kann, wissen wir. Schließlich stammen die Aquarelle der beiden Kühe, die die Verpackungen der Bayerischen Bauern-Milch und des Bayerischen Bauern-Käses schmücken, aus seinem Pinsel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch Klaus Altmann kann auch gut fotografieren, was er mit seinen Fotos, zu sehen in der Galerie, unter Beweis stellt.

Wenn Sie mehr über den Maler erfahren möchten, klicken Sie auf
https://www.altmann-aquarelle.de/

 

Freitag, 10. August 2018

So schön ist es bei uns
Nach wie vor bekommen wir sehr viele Mails mit wirklich schönen Fotos. Wir freuen uns auch über die netten und liebvollen Beschreibungen, wann und wo die Fotos aufgenommen wurden. Leider können wir nicht alle veröffentlichen, aber gerne immer wieder. So z. B. die Beschreibung von Isabell Poensgen, bei der man sich so richtig in den Moment der Aufnahme hineinversetzen kann. Weitere werden folgen.

Hallo liebes Bauern-Milch Team,
dieses Bild wurde von mir auf der Gindelalmschneid in Schliersee aufgenommen. Zum Sonnenaufgang sind wir noch vor der Arbeit in einer Vollmondnacht dort hoch gegangen um diesen Ausblick zu genießen. Keine Menschenseele, nur eine kleine Kuhherde und wir haben dort denn Sonnenaufgang beobachtet. So ruhig und friedlich war das für uns der perfekte Start in den Tag. Da war die Müdigkeit in der Arbeit schnell vergessen 🙂
Liebe Grüße
Isabell Poensgen

 

Montag, 6. August 2018

Eine kleine Erfrischung
Wir sind wirklich begeistert, wie viele schöne Fotos wir schon bekommen haben. Da wird man schon etwas dafür entschädigt, bei diesem herrlichen Wetter am PC zu sitzen und sich erst später im See abkühlen zu können. Da haben es manche Kühe einfacher, sich eine Abkühlung zu verschaffen, wie das Bild von Thomas Stielner zeigt, das er „in Gloadiafndoi auf da Oim aufgnohma“ hat. Trotzdem sind unsere Rinder nicht zu beneiden bei diesen Temperaturen, haben sie es doch viel lieber kühl.

 

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 5. August 2018

In den 80ern bei der Stallarbeit
Hier einmal ein ganz anderes Foto. Wir haben es von Anna und Rosina Böckl aus Bergham bekommen. Das Foto stammt aus den 80er Jahren und zeigt die Mutter bei der Stallarbeit. Wenn Ihr weitere ältere Fotos, die Ihr früher selber aufgenommen habt, findet, könnt Ihr sie gerne schicken.

Aber auch, wenn Ihr nicht selbst aufgenommene alte oder historische Fotos aus Eurer Familie habt, schickt sie uns, wir lassen sie dann außerhalb des Wettbewerbs laufen. Das mit den rechtlichen Vorschriften gilt natürlich auch hier.

Euer Wettbewerbsteam

 

 

 

 

Sonntag, 5. August 2018

Seit gestern nachmittag ist unsere Galerie freigeschaltet. Wir freuen uns, so viele schöne und gute Bilder bekommen zu haben.

Chistian war einer der ersten Einsender und er schickte ein lustiges Foto. Die Reaktion der Kuh hat aber bestimmt nichts damit zu tun, dass Christian sie fotografieren wolle. Er schrieb uns zu dem Foto:

Ich war am 22.05.2017 abends radeln an der Kreuzbergalm zwischen Tegernsee und Schliersee, als kurz vor der Kreuzbergalm direkt am Zaun eine Kuh stand und mich ansah. Ich blieb stehen und holte mein Handy hervor und machte ein Foto. Genau in dieser Sekunde streckte mir die Kuh die Zunge heraus und kam beträchtlich nahe, wobei ich fast etwas erschrak. Das Bild verwende ich seitdem als mein WhatsApp-Profilbild 😊 LG Christian

Genießt alle noch den schönen Sonntag in unserer herrlichen Milchlandschaft.

Euer Wettbewerbsteam

 

 

 

Sonnabend, 4. August 2018

So ist hier der Sommer!!!
Heute ist unser Fotowettbewerb gestartet und wir haben schon die ersten schönen Fotos bekommen. Herzlichen Dank hierfür. So kann es weiter gehen.

Wir stellen die Bilder in die Galerie, ab heute Nachmittag könnt Ihr sie sehen.

Eines möchten wir Euch schon einmal vorab zeigen, da der Fotograf uns die Genehmigung dafür gegeben hat. Da spürt man so richtig den Sommer am Tegernsee.

Kühe bei Gmund-Gasse am Tegernsee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freitag, 3. August 2018

Morgen  startet unser Fotowettbewerb. Im Miesbacher Merkur wurde er bereits angekündigt.

Sie können uns schon jetzt Fotos schicken. Wie, wohin und alle weiteren Bedingungen, sehen Sie unter „Teilnahme“. Sobald wir die ersten Fotos bekommen haben, stellen wir sie in die Galerie und aktivieren den Link.

Wir freuen uns auf Ihre Fotos und sind gespannt!

Ihr Wettbewerbs-Team

Merkur-Artikel zur Ankündigung des Fotowettbewerbs


 

Donnerstag, 2. August 2018

Oberbayern und besonders der Landkreis Miesbach gehören zu den beliebtesten Landschaften weltweit. Hierhin fährt man gerne in den Urlaub, hier lebt man gerne.

In dieser Landschaft lebt es sich nicht nur gut, sondern sie bringt auch hervorragende Produkte hervor. So z. B. die Bayerische Bauern-Milch und den Bayerischen Bauern-Käse vom Milchhof Miesbach.

Anzeige Bayerische Bauernmilch

Im Landkreis Miesbach gibt es rund 650 Milchbauern, etwa die Hälfte davon gehört zum Milchhof Miesbach. Wie man sieht, leben die Kühe hier nicht in riesen Ställen mit 2.000 oder 3.000 Tieren, sondern in den schönen, traditionellen Bauernhöfen. Durchschnittlich 25 Kühe hat jeder Milchbauer. Da kennt er jede einzelne Kuh beim Namen und kümmert sich um sie, damit es ihr gut geht.

Mit dem Fotowettbewerb wollen wir zeigen, wie schön unsere Region ist und dass wir sie bewusst wahrnehmen sollen und durch unser rücksichtvolles Verhalten auch schützen und erhalten.

Senden Sie uns schöne Fotos von Kühen, einzelne oder eine Herde, aber auch solche, bei denen man sieht, wo sie leben, also mit Landschaft drum herum. Möglich sind auch Fotos von Objekten, die mit Kühen und Milch zu tun haben, wie Glocken, Milchkannen oder Tränken. Auch Fotos, die das Alltägliche aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel zeigen, sind interessant.

Am Ende des Wettbewerbs vergeben wir die drei Hauptpreise und Sachpreise. Zwischendrin prämieren wir zusätzlich interessante Fotos mit einem Sachpreis und berichten darüber im Bereich „Aktuelles“.

Bitte lesen und befolgen Sie die Teilnahmebedingungen und besonders die rechtlichen Vorschriften. Und dann viel Spaß beim Fotografieren!

 

Wir bedanken uns bei den Firmen, die den Wettbewerb mit schönen Preisen unterstützen:

 Eybel SchokoladenmanufakturKreissparkasse Miesbach-TegernseeSeesauna Tegernsee - Monte MareAlpenbahnen SpitzingseeWallbergbahn Rottach-EgernLogo der Alpenregion Tegernsee SchlierseeTegernsee Arkaden